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Die Puszta als Tekknoerlebnis

Wir beschließen beim Frühstück denFriedhof Budapest nicht zu besuchen. Wir haben am Vortag Zeit verloren und planen nun Ungarn durch die Puszta zu queren. Die Montonie der Landschaft läßt einen in Trance verfallen. Die Monotonie wird durchbrochen durch einen Hubschrauber im Kreisverkehr. Wir erfüllen die Aufgabe „Fotocompetischen Top-Gun“.

Allen ist warm – wir (als Navi-Team) suchen einen schönen See raus, den wir ansteuern und suchen – nur der See ist kein See. Wir beschließen nach Rumänien zu fahren um dort zu relaxen. Wieder einmal Off raod unterwegs gewesen. An der Grenze wir noch schnell Sushi gegessen und es geht weiter zum Campingplatz Turu in Remetea/Siebenbürgen. Das Restaurant hat zu und dann – wie immer – Freundlichkeit: Wir werden ein paar Straßen weiter landestypisch mit guter Speise und selbst gebrannten Schnaps (Brandt des Vortages) versorgt. Alle Teammitglieder können noch sehen. Tolles Restaurant mit Geschichtsstunde. Siebenbürgen – deusch/ungarisches Dorf mit einer bewegten Geschicht von Vertreibung und Machtwechseln!

Dann mit dem Mantateam richtig gefeiert – bis ca 3:30 Uhr und zwei Teams aus der Umgebung von Bremen.

Einem Gast auf dem Campingplatz gefiel unsere Zusammenkunft nicht so: „I call the police“. Der Campingplatzbesitzer kam – wir waren verständnisvoll. Am nächsten Tag gab es Top Bewertung von uns.